2. Woche unserer Spanienreise

 

Sonntag, 14.05.2017

.

 

Wir starten zu einer Wanderung in den Bergen.

Spanien 2017 14.05

 

Spanien 2017 14.05 Spanien 2017 14.05

 

Spanien 2017 14.05

 

Nachmittags fahren wir dann weiter nach Almazan, wo wir auf einem Parkplatz beim Freibad die Nacht verbringen.

Spanien 2017 14.05

 

Spanien 2017 14.05

Montag 15.05.2017

 

Heute haben wir ein sehr schwach besiedeltes Gebiet nordwestlich von Madrid vor uns. Wir fahren stundenlang, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Entsprechend schwierig ist es auch, an Einkaufsmöglichkeiten bzw. Tankstellen zu kommen. Aber irgendwie gelingt es dann doch immer wieder.

Spanien 2017 15.05

 

Die Flora ist nicht nur bei näherer Betrachtung wunderschön und in der Luft liegt ein unglaublicher Duft nach Thymian und Rosmarin.

 

Spanien 2017 15.05 Spanien 2017 15.05

Spanien 2017 15.05 Spanien 2017 15.05

Spanien 2017 15.05 Spanien 2017 15.05

Spanien 2017 15.05

Spanien 2017 15.05

Spanien 2017 15.05

 

Spanien 2017 15.05

 

Spanien 2017 15.05

 

Kaffeepause am Nachmittag.

Spanien 2017 15.05 Spanien 2017 15.05

 

Schokokekse mit Nutella – wem’s nicht reicht!

 

Spanien 2017 15.05

 

Heute entschließen wir uns, den Tag entspannt auf einem Campingplatz bei Canaveras ausklingen zu lassen. Entsprechend der Jahreszeit und bestimmt auch wegen der Lage abseits der Hauptrouten haben wir hier keine Platznot und teilen uns den Platz mit einem weiteren Ehepaar. (Die restlichen Zelte sind verweist).

Spanien 2017 15.05 Spanien 2017 15.05

 

Spanien 2017 15.05

 

Jetzt kommen auch unsere frisch gesammelten Kräuter Thymian, Rosmarin und Oregano zum Einsatz ….

Spanien 2017 15.05

 

… herausgekommen ist dann dieses köstliche Gericht!

 

Spanien 2017 15.05

 

Der nächste Tag führt uns wieder durch Schluchten und Wälder der Naturparks in Richtung Cuenca.

 

Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05

 

Kurzer Zwischenstop in einem Dorf zum verspäteten Frühstück.

Spanien 2017 16.05

 

Guten Appetit!

 

Spanien 2017 16.05

 

Kleine Impressionen beim Dorfrundgang.

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05 Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 16.05

 

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Ich dachte, wir sind in Spanien. Jetzt sind es noch 500m bis Canada …

Spanien 2017 17.05

… der Strasse nach.

Spanien 2017 17.05

Doch nicht – wir sind in Alcala de jucar.

Spanien 2017 17.05

Diese Stadt ist wirklich eine Überraschung. Der größte Teil der Häuser ist in den Fels gebaut und bei näherer Betrachtung erkennt man, daß jeweils nur der vordere Teil der Häuser gemauert ist. Der hintere verschwindet direkt in der Felswand. Was mag das wohl für ein Wohlgefühl sein? Beim Schlendern durch die total verschlungenen und teils wirklich sehr engen Gässchen sind wir total gefangen von unseren Eindrücken und vergessen für eine Weile die Zeit.

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

In der ganzen Felsanlage gibt es nirgends auch nur ein kleines Fleckchen Grün. Jeder auch noch so schmale Weg ist gepflastert oder betoniert. Trotzdem halten die Bewohner dort viele Hunde und Katzen. Auch die Tiere scheinen sich auf diese Art von Leben gut eingestellt zu haben. Immer wieder begegnen uns durch die Gassen bummelnde Hunde und jede Menge dösende Katzen. Wie mag das wohl auf diesen fast immer abschüssigen Gassen im Winter sein?

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05

Spanien 2017 17.05 Spanien 2017 17.05

Auf unserer Weiterfahrt wechseln sich grosse Weinanbaugebiete mit genauso großen Olivenhainen ab.Wir befahren lange Strecken auf gut ausgebauten Strassen mit wie immer wenig Gegenverkehr. Welch angenehmer Kontrast zu unseren Straßenverhältnissen in Deutschland. Der Strassenrand ist oft gesäumt von kleinen Höhlenbewohnern. Der weiche Boden ist stellenweise total durchzogen von den Höhleneingängen vieler Kaninchen. Und plötzlich verändert sich die Landschaft schlagartig.Wir sehen überall Palmen, grosse Oleander in allen Farben und Zitronenfelder in Hülle und Fülle. Sie sind so überladen von ihren reifen Früchten, daß diese bis auf die Strasse kullern.

Spanien 2017 18.05

Von hier aus ist es auch nicht mehr weit bis zu unserem Übernachtungsplatz. Der kleine Ort Ricote ist ausgesprochen Womo-freundlich. Der Stellplatz ist gut ausgeschrieben und somit schnell zu finden. Wir teilen ihn mit Niederländern und Franzosen und fühlen uns so richtig wohl.

Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05 Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05

Auch in Ricote ist die Zitronenernte voll im Gange und es herrscht reges lautstarkes Treiben. Beim Bummel durch den Ort entdecken wir auch noch andere Früchte. Es gibt Orangen, Mandarinen, Granatapfel und Kaki. Das meiste davon ist bereits reif, einfach herrlich. Beim Abendessen stellen wir dann fest, dass die gebratenen Zitronenscheiben in der Fischpfanne köstlich schmecken.

Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05 Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05 Spanien 2017 18.05

Eine weitere Entdeckung im Ort sind Tauben, die irgendwie anders aussehen. Ihr farbiges Gefieder mutet seltsam an und wir können gar nicht wegschauen. Besonders ihre Flugformationen sind ein echter eye-catcher. Tauben können doch unmöglich solche Farben haben. Zum Glück bekommen wir Gelegenheit, das Rätsel zu lösen. Nicht ganz einfach mit unseren gegen Null tendierenden Spanischkenntnissen, aber wir habens verstanden. Die Antwort ist simpel und liegt in einfachen Sprühflaschen, mit denen die Federn „verschönert“ werden. Na ja, über Geschmäcker läßt sich ja bekanntlich nicht streiten. Die Tiere scheints jedenfalls nicht zu stören.

Spanien 2017 18.05 Spanien 2017 18.05

Spanien 2017 18.05

Morgenstimmung kurz vor der Weiterfahrt. Franzosen und Niederländer sind noch im Land der Träume.

Spanien 2017 19.05

Spanien 2017 19.05

Spanien 2017 19.05

Wir fühlen uns wie zuhause.

Spanien 2017 19.05

Und das zwischen oft marokkanischem Flair.

Spanien 2017 19.05

Spanien 2017 19.05

Und weiter gehts schon wieder in die Berge. Unser Ziel ist die Sierra Espuna.

Spanien 2017 19.05

Spanien 2017 19.05

Spanien 2017 19.05

Deren Bewohner ganz anderer Natur sind als in den Niederungen des Landes. Leider durften wir nur einen kurzen Blick auf sie erhaschen und schon war es wieder, als wären sie nie dagewesen.

Spanien 2017 19.05

Mastinos Espanol bei ihrer wunderbar ursprünglichen Aufgabe, nämlich der Bewachung eines riesigen Areals.

Spanien 2017 19.05

In diesem Fall einer Anlage zur Stierzucht.

Spanien 2017 19.05

Mama und Tochter.

Spanien 2017 19.05

Es ist vollbracht, die 10.000-km-Grenze ist geknackt und bisher 3154 km gefahren. Das Schöne ist, es geht immer noch weiter. Welch befreiendes Gefühl!

Spanien 2017 19.05

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.