Albanien – Die Anreise

Unsere Route für die zweite Reise in diesem Jahr führt uns in eine ganz andere Ecke in Europa. Albanien haben wir uns dieses Mal als Ziel vorgenommen.

Unser erstes Ziel auf dem Weg dort hin, sollte eigentlich Plitvice mit seinen schönen Seen sein. Leider war an diesem Morgen alles wolkenverhangen und der andauernde Nieselregen nicht gerade einladend für eine Wanderung im gleichnamigen Nationalpark. Deshalb sind wir dann kurzentschlossen weiter nach Bosnien und Herzegowina gefahren und erreichten bei 30 Grad nachmittags das bekannte Mostar.

Die Stadt hat uns von Anfang an fasziniert. Bedrückend sind allerdings die vielen Zeichen des vergangenen Krieges. Zerstörte Gebäude, Mahnmale und die vielen Kriegsgräber. Unser eigentliches Ziel war allerdings die Altstadt mit ihrer geschichtsträchtigen Brücke. Ein Sinnbild für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Religionen.

Weiter ging es nach Montenegro ein Stück entlang der Tara und offroad durch den Nationalpark Biogradska gora.

Nach 1700 km, fünf Ländern, vier echten Grenzübergängen und fünf Tagen sind wir schlussendlich in Albanien angekommen.

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