Die Verlängerung des Sommers

 

Nachdem sich in Deutschland das Jahr schon im September mehr am Herbst orientierte als noch am Sommer, machten wir uns auf, den Sommer zu verlängern.

Wie schon mal vor vielen Jahren sollte es nach Sardinien gehen. Am Dienstag den 19. September starteten wir Richtung Schweiz. Ca. 200 km wollten wir an diesem Abend noch fahren. Da wir beide zumindest nicht mehr bewusst am Rheinfall waren, planten wir die erste Übernachtung in Schaffhausen …

… Am nächsten Morgen ging es nach einem schnellen Frühstück weiter. Der Gotthardpass stand auf dem Programm …

… Eigentlich wollten wir den Sommer verlängern. Doch oben auf dem Pass blies ein heftiger Wind und herrschten Temperaturen um den Gefrierpunkt. Mit jedem Meter, mit dem wir den wir diesen frostigen Ort hinter uns ließen, besserte sich das Wetter und stiegen die Temperaturen …

… Da wir genügend Zeit hatten, mieden wir wir an diesem Tag nochmals die Autobahnen und steuerten den Lago Maggiore an. In Maccagno fanden wir einen einen ruhigen Stellplatz direkt am See …

… Mit großen Schritten ging es am Donnerstag auf Livorno zu. Heute mussten wir etwas Strecke machen und nutzten trotz Maut meist die Autobahn. Trotzdem gemühtlich und mit vielen Stopps kamen wir am Abend in Livorno an. Da die Fähre erst am nächsten Morgen auslief, verbrachten wir die letzte Nacht auf einem Parkplatz in der Nähe des Hafens. Pünktlich um 8:00 Uhr lief die Mega Express Three aus …

… Nach doch etwas zähen 6,5 Stunden, hatten wir bei bestem Wetter unser Traumziel erreicht. Die Sommerverlängerung konnte somit beginnen. …

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