Reisetagebuch einer Schwedenreise 2021 – Teil 2

 

Schon ist der erste Monat um. In diesen vier Wochen habe ich es über mein gestecktes Ziel, den Polarkreis zu erreichen, hinaus bis nahe der finnischen Grenze geschafft. Und dies sogar zum Höhepunkt des Mittsommers.

Do. 01.07.2021

22° leicht bewölkt

In Karesuando hatte ich die finnische Grenze erreicht. In diesem Ort beginnt Schwedens längste Fernstraße, die die E45, der ich schon viele Kilometer gefolgt bin. Ebenso befindet sich dort die nördlichste Kirche Schwedens. Von nun an geht es ganz langsam wieder Richtung Süden. Den Tag und die Nacht verbrachte ich an einem wundervoll gelegenen See 75km südöstlich.

Fr. 02.07.2021

24° wolkenlos

Bei Muonionalusta an der finnischen Grenze beginnt ebenfalls eine bekannte Straße oder doch eher bekannte Piste. Hier startet bzw. endet der jeweilige Landesabschnitt des Trans Europa Trails (TET). Ein Trail aus überwiegend unbefestigten Wegen durch ganz Europa, eigentlich eine Route für Motorräder. Im ersten Abschnitt meiner Reise folgte ich abschnittsweise diesem Weg. Auch heute begleitete er mich oder doch besser ich ihn für ein paar Kilometer.

 

Sa. 03.07.2021

29° wolkenlos

Zur Übernachtung steuerte ich gestern einen idyllisch gelegenen Badesee in der Nähe von Junosuando an. Am frühen Morgen genoss ich das erfrischende Bad und startete erst so gegen 12 Uhr Richtung Jockfallet durch. Der Jockfallet ist ein Wasserfall im Fluss Kalixälven und stürzt beim Ort Jockfall 9m tosend in die Tiefe. Diese Stelle bildet eine natürliche Barriere für die zu ihren Laichplätzen wandernden Lachse, also ein Eldorado für Angler auf diesen kämpferischen Fisch. Gerade jetzt im Juli versammeln sich dort große Mengen an Lachsen. Um ihnen die Überwindung dieser Barriere zu erleichtern, wurde eine Fischtreppe installiert.

Ich folgte dem Fluss weiter in südliche Richtung und überquerte abermals den Polarkreis. In der Nähe von Överkalix fand ich einen hervorragenden Übernachtungs- und Badeplatz.

So. 04.07.2021

33° fast wolkenlos

Diesen wundervollen Badeplatz verließ ich erst nach mehrmaligem Baden im glasklaren Fluss. Nach dem Jockfallet besuchte ich heute den Linafallet, kurz vor der Mündung des Linaälven in den Fluss Ängesan. Auch in diesen Wasserfall hat man eine Fischtreppe eingebaut.

Da mir in der Nähe des Linafallets die Parkplätze zum Übernachten nicht zusagten, fuhr ich zurück auf die Fernstraße E10 und übernachtete dort auf einem Rastplatz. Zwar auch nicht ganz gewohnt idyllisch, aber für die paar Stunden ok.

Mo. 05.07.2021

27° fast Wolkenlos

Die knapp 100km zu einem Platz unterhalb einer Staumauer am Luleälven hatte ich in gemütlichen zwei Stunden erreicht. Dort legte ich einen ausgiebigen Chilltag ein.

 

Di. 06.07.2021

26° gegen Nachmittag stärker bewölkt

Im altbekannten Jokkmokk füllte ich abermals meine Reserven im Tank und in den Vorratsboxen auf. Aber mein eigentliches Ziel heute, war der Storforsen. Wie kann es anders sein, es ist mal wieder ein Wasserfall, bzw. eine gigantische Stromschnelle im Fluss Piteälven. Gigantisch war auch die Menschenmenge, die ich hier antraf. Im Umfeld des Flusses bildeten sich über die Jahrhunderte Badegumpen, die bei dem heutigen genialen Wetter die Menschen in Massen zur Abkühlung einluden. Zum ersten Mal sah ich auch Rentiere in einer ganzen Herde und das gleich zweimal mitten auf der Straße. Da es mir am Storforsen zu voll war, bzw. man dort nicht campen durfte, verzog ich mich drei Kilometer weiter an einen ruhigen Platz am Fluss.

Mi. 07.07.2021

25° bewölkt, nachmittags kurze Regenschauer

Der ruhige Platz gestern füllte sich gegen Abend mit mehreren Wohnmobilen, die sich über die buckelige Waldpiste gequält haben. Dafür hatte ich heute den Platz für mich alleine.

Früh am Morgen wanderte ich durch den Wald die drei Kilometer zurück zum Storforsen. Nicht eine Menschenseele war zu sehen. So konnte ich das gigantische Umfeld der größten Stromschnelle Skandinaviens nochmals in Ruhe bestaunen. Zurück am Sprinter verbrachte ich einen entspannten Tag und eine weitere Nacht auf „meinem“ Stellplatz.

Do. 08.07.2021

25° vormittags teils heftige Schauer mit Hagel

Nach einem Tag Pause verspüre ich heute wieder den Drang ein Stück zu fahren. Durch Zufall erfuhr ich, dass hier in der Gegend die längste Seilbahn der Welt in Betrieb war. Diese wollte ich mir anschauen, und zwar im Ort Mensträk.

Im 2. Weltkrieg suchte man nach einer schnell zu realisierenden Lösung um vor allem Kupfererz aus der Grube in Kristineberg zur Weiterverarbeitung nach Boliden an der Ostsee zu transportieren. 1942 wurde mit dem Bau einer Seilbahn begonnen und schon nach einem Jahr war die 96km lange Strecke einsatzbereit.
Bis 1987 wurde damit Erz transportiert und ab dann ein Teil der Bahn zu touristischen Zwecken
genutzt. Wegen Schäden an den Pfeilern stellte man 2018 den Betrieb ein und schrieb die komplette Seilbahn zum Verkauf aus.
Aktuell wird sie zerlegt und der Stahl,
vor allem aus dem Seil, zu Geld gemacht ☹️.

Fr. 09.07.2021

24° meist leicht bewölkt

Bevor ich mich heute auf den Weg zum nächsten Stellplatz machte, besuchte ich das Gegenstück der Linbana (Seilbahn) im 13km entfernten Ortrask. Es stellte sich heraus, dass diese Station noch genialer ist, als die in Menstrak. Im Fotografieren vergaß ich die Zeit, so dass ich erst gegen 11 Uhr weiter kam. Auf dem Weg zum heute von mir ausgewählten Platz am Fluss Öran, fuhr ich wieder ein größeres Stück auf dem TET (Trans Euro Trail).

Sa. 10.07.2021

22° im Laufe des Tages immer mehr bewölkt, gegen 15 Uhr etwas Regen

Ich war schon längere Zeit nicht mehr Wandern. Das trifft sich gut, in ca. 100 km Entfernung befindet sich der Nationalpark Björnlandet. Dort werde ich mir ausgiebig die Füße vertreten.

Im südlichen Lappland in der Nähe von Asele liegt der Björnlandet NP, eine herrliche Wildnis und einer der wertvollsten Urwälder des Landes. Die schönen alten Kiefern, die Fichtensumpfwälder und die deutlichen Spuren von früheren Waldbränden machen diesen Nationalpark aus.

So. 11.07.2021

19° vormittags Regenschauer, nachmittags immer mehr sonnig

Eigentlich wollte ich im Björnlandet NP noch eine zweite Wanderung machen. Da es aber in der Nacht und auch noch am Vormittag regnete, beschloss ich ans Mehr zu fahren. Dort waren die Aussichten wenigstens so, dass es zum Nachmittag aufklaren sollte. In zwei Stunden war ich auf einem kleinen Parkplatz am Naturreservat Kronören-Drivörens. Dort gab es ebenfalls genügend Möglichkeiten zu wandern.

Mo. 12.07.2021

25° so gut wie wolkenlos

Kulturschock! Ich kenne das von der Westküste und Küsten in anderen Ländern. Es gibt so gut wie keine Möglichkeiten zu parken, geschweige denn zu übernachteten. Ich sehne mich nach der vergangenen Weite. So habe ich mein Ziel, den Nationalpark Skuleskogen ohne große Besichtigungen, am Nachmittag erreicht. Dort auf dem Parkplatz bestand wenigstens die Möglichkeit zu übernachten.

 

Di. 13.07.2021

23° morgens diesig, Rest des Tages wolkenlos

Der NP Skuleskogen gehört zur imposanten Landschaft Höga Kusten, welche zum Weltnaturerbe gehört. Kein anderer Teil der Erde stand während der Eiszeit unter einem solchen Druck des Inlandeises. Nach dem Abschmelzen der drei Kilometer dicken (!) Eisschicht begann sich das Land aus dem Meer zu erheben und das bis zum heutigen Tag um nahezu einen Zentimeter im Jahr. Diese einmalige Landschaft werde ich die nächsten Tage erkunden. Heute war ich vom Eingang Nord aus in etwa 12 km weit unterwegs.

Mi. 14.07.2021

24° fast wolkenlos, am Abend und in der Nacht Regenschauer

Die heutige Tour vom Eingang West des Skuleskogen war mehr ein lockerer Spaziergang von ca. 6km. Das Wetter war perfekt und die Laune bestens.

Zurück am Sprinter bekam ich über Instagram eine spontane Einladung von Robert, welche ich prompt und gerne annahm. Robert lebt mit seiner Frau seit 2018 in Schweden und betreibt auf seinem Grundstück einen kleinen Stellplatz für Camper. Beim abendlichen Grillen erfuhr ich viele weitere Details zum Land Schweden.

Do. 15.07.2021

25° morgens Regen, tagsüber leicht bewölkt, abends wieder etwas Regen

Ein typischer Berg der Höga Kusten (Hohen Küste) ist der 294m hohe Skuleberget. Als Weg hinauf wählte ich den steile Grottstigen. Abwärts ließ ich‘s gemütlicher angehen und nahm den deutlich flacheren Södra Bergstigen (südlichen Weg). Da ich morgen frühzeitig meine dritte Wanderung im NP Skuleskogen machen möchte, übernachtete ich auf dem Parkplatz des Eingang Süd.

Fr. 16.07.2021

23° fast wolkenlos

Heute war nun die dritte Wanderung im Skuleskogen dran. So hatte ich nun fast den ganzen Park durchwandert. Hauptattraktion war heute die imposante Schlucht.

Weiter durchstreifte ich die zerklüftete Küste des Weltnaturerbes Höga Kusten. Für die Nacht suchte ich mir einen Parkplatz vor dem Naturschutzgebiet Rotsidan, einem aus Granitplatten bestehender Küstenabschnitt.

Sa. 17.07.2021

26° fast wolkenlos

Am späten Vormittag gings weiter, immer schön in Küstennähe. Auf der E4 kam ich zur Högakustenbrücke, die mit ihren 1867m den Fluss Angermanälven überspannt und die Gemeinden Kramfors und Härnösand verbindet.

In Härnösand bestaunte ich die lebendige Fahrzeugnostalgie und wunderte mich über die viele zugelassene amerikanische Oldtimer.

So. 18.07.2021

21° leicht bewölkt, abends windig und kühler

Übernachtet hatte ich bei einem der schönsten Strände Schwedens, unweit von Härnösand. Weniger wegen der Bademöglichkeit sondern wegen des kleinen Naturreservats Smitingen-Härnöklubb. Hier wanderte ich auf dem Grottstigen von Höhle zu Höhle.

Meinen Nachmittagsspaziergang absolvierte ich im Indalsälvens-Delta, einer interessanten Flussformation.

Am klitzekleinen See Hammarsjön verbrachte ich eine ruhige Nacht.

Mo. 19.07.2021

17° bedeckt und windig

Eigentlich hatte ich heute vor, hier am See zu angeln. Alle Voraussetzungen stimmten um einen gemütlichen Angeltag einzulegen, bis auf das Wetter. Es wehte ein dermaßen kalter Wind, dass ich es vorzog weiter zu fahren, allerdings ohne wirkliches Ziel. Ich schaute mir den einen oder anderen Stellplatz an und landete schließlich am See Holmsjön.

 

Di. 20.07.2021

17° stark bewölkt und windig

So ganz unschwedisch war meine heutige erste Besichtigung. Es steht doch tatsächlich im Jämtland, in der Gemeinde Ragunda, ein Thailändischer Pavillon, das King Chulalongkorn Memorial. Er wurde Ende der 1990er-Jahre zur Erinnerung an den Besuch des thailändischen Königs Chulalongkorn im Jahr 1897 erbaut.

Wieder durch Zufall entdeckte ich auf der Karte eine weitere Sehenswürdigkeit unweit des Pavillons. Der Döda Fallet, der tote Wasserfall hat eine spannende und tragische Geschichte, welche man auf dem fast durchgängigen Holzbohlen-Spazierweg sogar in deutscher Sprache nachlesen kann. Mehr Info auf Wikipedia.

Mi. 21.07.2021

19° teils bewölkt

Da ich gestern noch einen herrlichen Platz am Fluss gefunden hatte, wollte ich mich heute wieder mal im Angeln versuchen. Angelkarte über iFiske bezahlt und los ging‘s. Ehrlich gesagt, wenn ich mir für das Geld im Supermarkt eine Forelle gekauft hätte, wäre wenigstens das Abendessen gesichert gewesen.

 

Do. 22.07.2021

22° teils bewölkt

Noch etwas enttäuscht vom gestrigen Misserfolg, fuhr ich gegen 10 Uhr von dannen. Nach etwa 70 km erreichte ich das heutige Ziel, ein entspanntes Plätzchen am Fluss Ljusnan. Statt zu angeln, zog ich es vor, heute einer sichereren Nahrungsbeschaffung nachzugehen. Ich pflückte mir eine Tasse leckere Heidelbeeren und zauberte daraus die besten Pfannkuchen und zum Nachtisch Heidelbeer-Chia-Pudding.

 

Fr. 23.07.2021

22° so gut wie wolkenlos

Heute wollte ich wieder etwas Wandern, deshalb steuerte ich den Nationalpark Hamra an. Auf dem Weg dorthin folgte ich einem der typisch braunen Schilder, die auf eine Sehenswürdigkeit hinweisen. Fagelsjö Gammelgard erblickte ich gerade noch aus dem Augenwinkel. Spontan fuhr ich in diese Richtung und stand knapp vier Kilometer später auf dem Parkplatz eines historischen Gutshofs. Der Hof wurde 1679 von eingewanderten Finnen gegründet und ist einer von sieben Höfen auf der UNESCO-Welterbeliste.

Im Hamra NP gibt es insgesamt viel kleinere Wanderrunden mit einer Länge von 2 bis 3 Kilometern. Ich durchstreifte urige Urwälder, sumpfige Moore und wanderte entlang eines kleinen Flusses.

Am Abend lies ich mir dann noch die geschundenen Füße maniküren.

Sa. 24.07.2021

25° fast wolkenlos

Entlang des Flusses Äman gibt es einige Besonderheiten zu bestaunen. Ich habe mir für heute den Helvetsfallet und den Storsupet nordöstlich von Orsa ausgesucht.

Auf schmalem steilem Pfad geht‘s hinunter zur Hängebrücke, von der man den besten Blick zum Helvetsfallet, dem Höllenwasserfall hat. Ebenso spektakulär ist der Blick am Storsupet. Allerdings wandert dieser hier nach oben zur Eisenbahnbrücke die in 34m Höhe den Fluss überspannt.

So. 25.07.2021

27° wolkenlos

Da ich mich schon seit ein paar Tagen in der Provinz Dalarnas län befinde, liegt es nahe, das bekannteste Pferd Schwedens zu besuchen, bzw. dessen Produktion. Dafür ist der Ort Nusnäs bekannt.

Mo. 26.07.2021

26° wolkenlos

Ca. 70 km südwestlich liegt die Stadt Falun, mein heutiges Ziel. Auf dem Weg dorthin kam ich durch Rättvik. Der Ort liegt am Ostufer des wunderschönen Sees Siljan und ist bekannt für seine aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche.

In Falun wartete wieder ein UNESCO-Weltkulturerbe auf mich. Die ehemalige Kupfergrube zusammen mit dem ganzen Gebiet um den „Großen Kupferberg“ sind seit 2001 auf der Liste.

Belegt ist, dass seit dem 13. Jahrhundert in dieser Gegend Kupfer abgebaut wurde. Im 17. Jahrhundert waren es zwei Drittel der gesamten Welt-Kupfer-Produktion. Nebenprodukt des Bergbaus war das rote Farbpigment Falunrot, welches bis heute Hauptbestandteil der Farbe Falu Rödfärg ist und die meisten schwedischen Häuser ziert.

Di. 27.07.2021

27° meist bewölkt, nachmittags kurzer Regenschauer

Ziellos die Gegend erkundet und doch viel gesehen.

Mi. 28.07.2021

19° bedeckt und bis zum Nachmittag immer wieder Regenschauer

Gestern Abend gab‘s noch eine tolle Abendstimmung.

Dafür war das Wetter heute bescheiden. So musste meine kleine Wanderung im Färnebofjärden Nationalpark bis zum Nachmittag warten. Den Vormittag verbrachte ich am Rande des Parks in Gysinge. Die meiste Zeit allerdings im Sprinter.

Do. 29.07.2021

21° morgens leicht bewölkt, nachmittags gelegentlich Regenschauer

Da ich am Rande des Färnebofjärden NPs übernachtete, nutzte ich das schöne Wetter am Morgen und wanderte nochmals eine kleine Runde.

Ab heute geht‘s wieder Richtung Westen. Beim Planen meiner Strecke entdeckte ich ein spannendes Naturschutzgebiet, das Hälleskogsbrännan Naturreservat.

Hier brannte im Sommer 2014 eine Flächevon 150 km², der größte Brand in Schweden seit 1950. Da Waldbrände einzigartige Ökosysteme schaffen, wurde das Brandgebiet unter Naturschutz gestellt.

Hier auf verbrannter Erde lässt es sich auch hervorragend übernachten.

Fr. 30.07.2021

20° bewölkt

Die Zeit am heutigen Vormittag nutzte ich nochmals um das spannende Gebiet des Hälleskogsbrännan Naturreservats zu erkunden. Betrachtet man die Wolken, könnte man meinen, es brennt im Moment schon wieder. Übrigens jährt sich das Ereignis morgen zum siebten Mal.

Am Nachmittag machte ich mich weiter auf den Weg Richtung Westen. Mein Ziel ist ein weiterer Nationalpark, den ich allerdings heute noch nicht erreichte, dafür einen netten Platz am See Grönbosjön.

Sa. 30.07.2021

18° bedeckt, nachmittags und abends Regenschauer

Gestern Abend zeigte sich der Himmel wieder von seiner schönsten Seite.

Dafür war es heute Morgen bedeckt und nicht mehr so warm. Für die Wanderung aber ok. Der angepeilte Nationalpark liegt ungefähr 20 km westlich von Örebro und trägt den klangvollen Namen Graphyttan vom benachbarten Dorf. Der Park besteht aus alten Kulturlandschaften wie Wiesen und Wald. Die Wiesen werden auch heute noch nach traditionellen Methoden bewirtschaftet. Den Wald überlässt man sich selbst, was sich im chaotischen Durcheinander zeigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.